WARUM DU DEIN PROBLEM BESSER BEHALTEN SOLLTEST.

Der russische Schriftsteller Leo Tolstoi sagte, dass wir Menschen uns manchmal wie ein Hund verhalten, der einen Spiegel anbellt, weil er glaubt, dort nicht sich selbst zu sehen, sondern einen anderen Hund.

Frage: Was versteckt dein Problem? Was darf nicht sein?

Spannende Frage?

Jetzt wird es erst richtig spannend: Wie würde es sich auf dein Problem auswirken, wenn das Unterdrückte plötzlich die Erlaubnis bekäme, wieder dabei zu sein?

Nach unserem Ansinnen ist es manchmal der einfachere Weg der Problembewältigung, wenn wir uns eine Art symptomatisches Verhalten anschaffen, das uns dabei behilflich ist, den eigentlichen Nutzen des Problems zu unterdrücken. 

Funktioniert, wie wir sehen, denn jeder tut es. Oder? 

Doch kostet es nicht auch Kraft und wichtige Lebensenergie? 

Verständlich, dass dir diese an anderer Stelle fehlt. Zumindest aber ist es die ideale Voraussetzung dafür, einen „echten Grund“ zu finden, um schwach, unzufrieden oder krank zu sein.  

Doch mal angenommen, du hörst von jetzt auf gleich auf damit – was passiert dann mit deinem Problem? Wird es sinnlos, da es nichts mehr zu unterdrücken gibt? Hörst du plötzlich auf, so zu sein, wie du immer warst?

Doch was wird dann da sein, wenn dein altes unzufriedenes Ich es nicht mehr ist? Sondern das Unterdrückte?

Ist das das Glückliche?

Ja, ich frage mich: Kannst du dir zumuten, zu sein, wer du wirklich bist?

Wie findet das dein Umfeld?

Wer gerade das Gefühl hat, das Eis, auf dem ich mich mit meiner Frage bewege, wird dünner und dünner, und es fehlt ihr im selben Zuge an Vertrauen in die Sache, um das aufzufangen, die behalte ihr Problem besser vorerst. 

Denn ein Loslassen der Problemzustände macht erst Sinn, wenn man sich auf den Weg gemacht hat, die zu werden, die man tatsächlich ist – mit allen Seiten.* 

Kurzum: Sobald du die Kraft hast, dich und deine Einzigartigkeit im Denken und Fühlen zu zeigen, bist du auch bereit und mutig genug, das Risiko Erfolg einzugehen, dich neu zu erfinden und neu zu präsentieren.

Mal angenommen, etwas verändert sich gerade – was wäre jetzt da, wenn das vorherige Gefühl es nicht mehr ist? Wo möchte dich das Leben nicht mehr haben?

*vgl. „Die 5 Wirkfaktoren der systemisch-integrativen Therapie und Beratung“, Walther Tormann

Frühbucher-Rabatt Femolution Workshop:

Welchen Nutzen hat Ihr Problem? Aufstellungsarbeit: Konflikte und Blockaden würdigen – zurück in Ihre berufliche Kraft.

6-8 Teilnehmerinnen 

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.